K&S ...because IT happens!

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
K&S Technology

Produkttest: AIPTEK Camcorder

Für diese Woche haben wir uns etwas ganz neues ausgedacht:

Wir stellen heute, mit freundlicher Unterstützung von Conrad Electronic eine Videokamera vor. Zu bestellen ist die T8 bei Conrad unter: http://www.conrad.de/ce/de/product/955255/AIPTEK-T8PRO-ROT-CAMCORDER

Die Aipetek T8PRO Rot verspricht eine „Full HD“ – Auflösung mit 1920x1080 Pixel. Eingefangen wird die geballte Auflösung auf einer SDHC – Karte. Natürlich kommt hier eine Kompression zum Einsatz. In diesem Fall ein H.264 Codec, der die Videos im .mov Format ablegt. Mit einer Bildrate von 60fps im (nicht HD) WVGA Format, sind auch schnelle Bewegungen für die AIPTEK T8PRO kein Problem. Beim ersten Einsatz ist vor allem eines aufgefallen: Das geringe Gewicht sowie abgerundete Formen, wodurch sie angenehm in der Hand liegt. Die kleine, kompakte T8 verfügt über ein integriertes USB 2.0. Kabel, für den ein oder anderen evtl. zu kurz, für alle mit einem Laptop aber optimal. Der größte Nachteil ist wohl der fehlende Bildstabilisator sowie kein optischer Zoom, was aber in der Preisklasse einfach nicht drin ist. Der Fokus besitzt leider auch nur zwei Einstellungsmöglichkeiten: Für Objekte im Nahbereich (30 – 50 cm) oder aber für alles Andere (50 - unendlich). Insgesamt lässt sich bei der ersten Verwendung sagen, dass die AIPTEK für den Privatanwender eine der besten Videokameras ist, da sie den Verwender nicht mit zu vielen Funktionen verwirrt, günstig zu erstehen und mit sinnvollen Highlights ausgestattet ist. Dazu zählt unter anderem ein direkt auf dem internen Speicher existierende Software, um Videos direkt nach YouTube zu exportieren oder aber der HDMI Anschluss inkl. Mitgeliefertem Kabel. An ein TV-Gerät oder Beamer angeschlossen lassen sich nicht nur die Videos uns Bilder wiedergeben, sondern auch als Live-Cam verwenden, was für den ein oder anderen Leser unter uns bestimmt eine interessante Funktion ist. Der Akku lässt sich ganz komfortabel über USB aufladen und die 12 Megapixel starke Fotofunktion mit integriertem Blitz ist für so eine kleine kompakte Kamera wirklich beeindruckend. Was auch für die Video und Fotoqualität gilt. Mein persönlicher Tipp: Mit Stativ sind wunderbare Video- und Kameraaufnahmen ohne weiteres möglich. Fazit: Gute, kompakte Videokamera zu einem erschwinglichen Preis. Vor allem für Einsteiger geeignet, die nur hin und wieder ein Familienvideo machen wollen und sich nicht lange mit technischen Schnickschnack aufhalten wollen.

 

Apple's iPod - Ein kleiner Test

Hallo Leser Lachen

Wollte mich mal auch wieder melden da es ja in letzter Zeit keinen Beitrag mehr gab.

Wie ihr wohl in der Überschrift schon feststellten, geht es um den achso gepriesenen Apple iPod.

Ich unterteile diesen Beitrag mal in 2 Gebiete.

1. Das Programm das man installieren muss (auf dem PC) um den iPod zu konfigurieren. Es nennt sich "iTunes"

2. Den iPod selbst.

also zu iTunes:

Es ist ein relative gut katigoriesiertes Programm, mit dem man schnell Apps herunterladen kann, bzw Musik hören / Filme anschauen.

Zudem existiert eine Headline, in der angezeigt wird was das Programm im Moment tut. So jetz was schlechtes: Ich hab das Programm installiert und in der Headline stand: "Überprüfe Datei 1 von 82366 (oder so ungefähr)" Das hat natürlich gleich den anschein, qals würde Apple den PC überprüfen, was mir gar nicht gefallen hat. Dann noch etwas: wenn man den iPod das erste mal anschließt, muss man ihn registrieren, dabei muss man sofort seine Kreditkarten informationen angeben (dabei geht aber nur: Visa, Mastercard, American Express und clickandbuy.com). Dann kann ich noch bemengeln: das Programm muss zuerst Musik Dateien etc. konvertieren, um sie abspielen zu können. Einige Filme auf meinem PC konnte er zudem gar nicht erkennen. Dann kann ich nur bemengeln, dass man nicht einfach so mal eben Lieder usw auf den iPod spielen kann, sondern bei Liedern kann man nur unterscheiden zwischen "Genre", "Interpret" und "Wiedergabeliste" wählen (das ist ziemlich unpraktisch) und ich habe bis jetzt noch nichts gefunden wie man zu einer Wiedergabeliste Lieder hinzufügt. Dann wenn man den iPod mal wieder anschließend, muss er zuerst konfiguriert qwerden (das geht ja noch) aber anschließend macht iTunes auch noch mal schnell eben ein Backup, und ich habe noch nicht herausgefunden wie man diese funktion abschaltet.

So jetz mal zum iPod selbst:

Er besitzt Bluetooth und WLAN was zeimlich praktisch ist, der browser ist schnell, er besitzt eine gute Grafik, er hat einnen tollen Touchscreen, leider sind manche Dinge wie die Tastatur zu klein geraten, aber für andere Dinge wie Websites gibt es dann die 2 Finger-funktion mit der man zoomen kann (ich hab auch das Google Earth App, bei dem dies ebenfalls geht). Zudem ist er Neigungs empfindlich, was mehr Spielspaß garantiert. Er ist zwar nicht der kleinste, dafür leicht und flach. Leider kann man ihn nur über den PC aufladen, und der akku hält nicht sehr lange wenn man viele spiele spielt, aber dafür hat man beim spielen viel spaß. Zudem gibt es auch andere Apps wie "Wetter" , "Kochbuch (Dr. Oetker)" oder "TV Spielfilm" (natürlich sind das alles kostenlose Apps).

Das wars erstmal.

Empfehlen würde ich (wenn ihn sich jemand kaufen will) den 8GB speicher, welcher vollkommen ausreicht.

Im großen und ganzen ist er es wert, da man alles mögliche als App dabei hat, desweng lohnt es sich auch für leute die nicht gerne spielen oder musik hören oder unterwegs Filme schauen.

 

mfg Stefan alias Mod

(Bitte wundert euch nicht über Rechtschreibfehler, es ist ziemlich früh)

 

chroot - Lösung für ein ungewöhnliches Problem

Jap, hier kommt wieder der Nerd in mir zum Vorschein. Deshalb eine Warnung: Dieser Beitrag ist nur was für Leute die sich einigermaßen mit der Materie unter Ubuntu auskennen. Okay, hier die Problemstellung: Ich besitze ein altersschwaches Laptop mit Ubuntu 9.10 und Ubuntu 10.04. Ubuntu 9.10 läuft sauber auf dem Lappy, allerdings hat es immer wieder Probleme mit dem WLAN, weil ich einfach zu weit wegsitze. Und Ubuntu 10.04 hat einen super WLAN-Empfang, allerdings hängt sich der Rechner einfach auf, wenn Ubuntu 10.04 überlastet wird. Das kann unter Ubuntu 9.10 nicht passieren.

Ich verwende natürlich 10.04, nur muss ich immer aufpassen das das Ding nicht abschmiert bei überlastung. Jedenfalls wollte ich heute ein paar Updates machen und plötzlich schmiert das Teil bei etwa 50% ab. Weil ich ihm wieder zuviel zugemutet habe.

Also Rechner gewaltsam abgeschaltet, auf die Couch gehockt und nen Action-Film rein. Und mittendrin kam mir die zündende Idee: Ich starte einfach Ubuntu 9.10, hänge über chroot Ubuntu 10.04 ein. Leider brauch ich aber auch eine Internetverbindung in der chroot. Macht aber nix, Ubuntuusers hat immer das richtige

Also nach der Anleitung vorgegangen, Ubuntu 10.04 via chroot eingehängt, Internetverbindung hergestellt mit der gegebenen Anleitung und das Update gemacht. Hat den Vorteil, dass das Teil nicht abschmieren kann weil ja eig. Ubuntu 9.10 läuft und ich kann trotzdem per chroot das Update für 10.04 machen.

Nachdem die schlappen 229 Updates abgeschlossen waren hab ich das Lappy neu gestartet und Ubuntu 10.04 gebootet. Und siehe da, die Updates habens gebracht: Es ist mir bis jetzt nicht mehr abgeschmiert. Alles läuft rund. Und das nur Dank Ubuntu 9.10 und chroot, die ich beide im Prinzip jetzt wegschmeißen kann, wo Ubuntu 10.04 seit Stunden läuft wie ne 1.

Das ist doch mal ne kreative Lösung :)

mfg der CTO

 

EDIT: Es läuft seitdem echt schon die ganze Zeit stabil. Ist das genial. Ha, ich könnte mich wieder selbst vergöttern :D

 

 

BASH-Skripte unter Ubuntu kompilieren

Lange dachte ich es wäre unmöglich, BASH-Skripte zu kompilieren. Wer nicht weiß was das ist: Das sind kleine Skripte die ganz lustige Aufgaben übernehmen können. Für mich erledigen diese Skripte Dinge wie Videos konvertieren, Filme von youtube downloaden, Texte ver- und entschlüsseln, etc.

Da ich eben ein ganz nettes Programmchen geschrieben habe wollte ich natürlich wissen ob ich meinen Quelltext irgendwie schützen kann. Und siehe da, es gibt eine Möglichkeit. Unter Ubuntu gibt es das Programm shc, welches Skripte kompilieren kann. Leider ist es seit Hardy (Ubuntu Version 8.04) meines Wissens nach nicht mehr in den Paketquellen enthalten. Dem werde ich selbstverständlich nachgehen. Aber wenn man die Hardy-Version unter Lucid installiert gibts es natürlich auch keine Probleme. Sprich: Ich kann die Version für Hardy nutzen. Wers installieren will, hier das Paket: klick mich!

Und wie kompiliert man nun sein Skript? Ganz einfach: Man öffne einen Terminal und navigiere ins Verzeichnis wo das Skript liegt. Dann gibt man folgendes ein: "shc -f Skriptname " (in meinem Fall: "shc -f video2mp3")

Es wird einen neue Datei erzeugt mit dem Namen: Skriptname.x

Diese ist direkt ausführbar und der Quellcode kann nicht mehr eingesehen werden.

 

Ich hoffe das hilft vielleicht jemanden weiter, ich persönlich finde es sehr praktisch.

 

mfg Florian

 

Ubuntu - Keine guten Spiele? Von wegen!

Hallo erstmal!

Ich habe gerade auf golem.de etwas gelesen, das einige interessieren könnte:

Ubuntu bringt Ubuntu Ultimate Edition Gamer heraus. Darauf enthalten sind Strategiespiele wie Battle for Wesnoth, Ego-shooter wie Urban Terror und noch vieles mehr! Also von wegen man braucht Wine bzw Windows um gute Spiele spielen zu können.

Für genauere Details hier klicken.

Für den download Link hier klicken.

 

Viel Spaß beim Spielen ;)

mfg Mod

 


JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL

Login/Logout

Es ist zur Zeit keiner aus dem Team online